Sonstige Krankheiten

Hüftdysplasie des Hundes

Bild: wikipedia.de

Die Hüftdysplasie oder Hüftgelenksdysplasie (HD) ist eine Fehlentwicklung des Hüftgelenks. Betroffen sind sämtliche Hunderassen, wobei großwüchsige Rassen das Krankheitsbild besonders häufig ausbilden. Erstmals diagnostiziert wurde sie am Deutschen Schäferhund und wird daher fälschlicher hauptsächlich mit dieser Rasse in Verbindung gebracht, obwohl mittlerweile andere Rassen stärker betroffen sind. Die Häufigkeit des Vorkommens (Prävalenz) beträgt je nach Rasse vier bis etwa 50 Prozent. Auch bei Hauskatzen kann diese Krankheit auftreten, besonders unter Maine-Coon-Katzen.
Die HD ist zu großen Teilen genetisch bedingt. Da falsche Ernährung und Haltung die Entstehung und das Fortschreiten der Krankheit begünstigen können, spricht man von einem multifaktoriellen (von vielen Faktoren abhängigen) Geschehen.

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Die Femurkopfluxation (Luxatio caput ossis femoris)

Röntgenbild im seitlichen Strahlengang: Femurkopfluxation nach dorsal

Femurkopfluxationen gehören zu den häufigsten Luxationen beim Kleintier. Etwa 50 % aller Luxationen bei Hund und Katze betreffen dieses Gelenk. Dabei handelt es sich in der Regel um traumatische Luxationen, vor allem im Zusammenhang mit Unfällen im Straßenverkehr. Davon abzugrenzen sind pathologische bzw. angeborene Luxationen, bei denen schon geringe Traumen ausreichen, um eine Luxation auszulösen.

 

Bei Hunden ist in diesem Zusammenhang die Hüftgelenksdysplasie zu nennen, bei der es aufgrund der Instabilität des Hüftgelenks leicht zu Luxationen kommen kann. Bei dem hier vorgestellten Fall handelt es sich um eine traumatische Luxation. Aus dem Vorbericht ist bekannt, daß eine nicht unerhebliche Traumatisierung stattgefunden hat. Zudem weist das Hüftgelenk des fast 10-jährigen Hundes röntgenologisch keine Anzeichen von Hüftgelenksdysplasie auf. Auch treten pathologische Luxationen meist schon im jüngeren Alter auf.

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Montag, 23.August 2010

Darf der Hund mit ins Bett? /  Dr. Eckert in Tiere suchen ein Zuhause: ... die Hygienefrage wird von Hundehaltern oft unterschätzt, so die Einschätzung von Tierarzt Dr. Klaus Eckert aus Lohmar. Er rät allen Hundehaltern, die darauf bestehen, ihre Vierbeiner mit in die Federn zu lassen, zu regelmäßigen Behandlungen ihrer Schützlinge gegen Parasiten.

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