Parvovirose

Was versteht man unter Parvovirose?

 

Die Parvovirose des Hundes ist in Deutschland seit 1980 verbreitet. Es handelt sich um eine Infektionskrankheit, die beim Hund - wie auch bei anderen Tierarten - durch ein arteigenes Parvovirus ausgelöst wird. Betroffen sind hauptsächlich Welpen, aber auch Junghunde.

 

Der Krankheitserreger ist in der Umwelt viele Monate lebensfähig. Er kann durch Desinfektion nur schwer abgetötet werden. Dadurch kommt außer der direkten Krankheitsübertragung von Hund zu Hund der indirekten Ansteckung, z. B. über Schuhe, eine große Bedeutung zu.

Das Virus wird über den Fang aufgenommen und verbreitet sich im ganzen Körper (Allgemeininfektion). Im Vordergrund stehen Magen-Darm-Störungen mit Erbrechen und Durchfall, wobei der Stuhl meist übel riecht, häufig von grauer Farbe ist und auch blutig sein kann. Mit dem Durchfall wird der Erreger massenhaft ausgeschieden. Manchmal nimmt die Infektion einen sehr raschen Verlauf: Die Tiere werden innerhalb von Stunden hinfällig und verenden.

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Quelle: MERIAL-Broschüre "Ihrem Hund zuliebe - Schutzimpfungen gegen ansteckende Krankheiten"

 

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