Parasiten: Flöhe

Hundefloh unter dem Mikroskop (aus Wikipedia)

Flöhe sind Insekten, besitzen anstelle von Flügeln jedoch Sprungbeine. Ihr nur wenige Millimeter langer, brauner Körper ist seitlich abgeflacht. Die Nahrung besteht beim erwachsenen Floh ausschließlich aus Blut.

 

Der so genannte „Katzenfloh" ist der häufigste Parasit im Fell von Katze und auch Hund. Nach jedem Flohstich beginnt die Haut zu jucken und rötet sich. Bei Flohbefall fühlt sich das Tier nicht nur unwohl und kratzt sich ständig, Flöhe können richtig krank machen, indem sie Blutarmut und Allergien auslösen sowie Bandwürmer und Hautpilze übertragen. Beste Bedingungen für die Flohvermehrung sind Wärme, Feuchtigkeit, Fasern (Teppiche und Polstermöbel) und natürlich die Anwesenheit geeigneter Wirte.

 

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Montag, 23.August 2010

Darf der Hund mit ins Bett? /  Dr. Eckert in Tiere suchen ein Zuhause: ... die Hygienefrage wird von Hundehaltern oft unterschätzt, so die Einschätzung von Tierarzt Dr. Klaus Eckert aus Lohmar. Er rät allen Hundehaltern, die darauf bestehen, ihre Vierbeiner mit in die Federn zu lassen, zu regelmäßigen Behandlungen ihrer Schützlinge gegen Parasiten.

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